Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Deliberative Moral

Der Andere als Motiv und dessen Vermittlung über Narrative

Der Forschungsdiskurs wird im Zuge des Entwurfs einer deliberativen Moral schwerpunktmäßig auf drei Ebenen erweitert. Der moraltheoretische Beitrag besteht in der handlungstheoretischen Ausdeutung von Schopenhauers Konzept der "Deliberationsfähigkeit", dessen phänomenologische Rezeption sowie Synchronisierbarkeit mit dem Denken Ricœurs dadurch gestärkt wird. Der exegetische Diskurs über das Interdependenzverhältnis von Identität, Narrativität und Moral wird durch den Transfer auf das Problem des Narrativs über den Anderen pointiert. Begegnet wird diesem mit der Erarbeitung einer Synthese der "phänomenologischen Einstellung" Husserls und den narratologischen Reflexionen Ricœurs in Form der "Arbeit an den Narrativen" als Deutungs-, Kritik-, und Lösungsansatz.

janvier 2026, 449 pages, Alber Thesen Philosophie, Bd. 96, Allemand
Karl Alber
978-3-495-99105-3

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