Auf der Suche nach dem verlorenen Vater
Eine Geschichte am Schnittpunkt der größten Katastrophen des 20. Jahrhunderts
Ein armenisch-französischer Kriegsgefangener als Vater, eine traumatisierte Mutter, eine Kindheit in Heimen - Auf der Suche nach dem verlorenen Vater erzählt die Geschichte einer Frau, deren Leben von den Brüchen des 20. Jahrhunderts geprägt ist. Ausgehend von einer persönlichen Spurensuche verbindet Laurette Fekl biografische Erinnerungen mit historischer Recherche und literarischer Verdichtung. So entsteht eine vielschichtige Erzählung über Herkunft, politisches Bewusstsein und die langen Schatten von armenischem Völkermord, Krieg, Nationalsozialismus und deutscher Teilung - über die Frage, wie Identität dort entsteht, wo Erinnerung brüchig bleibt.
mars 2026, 268 pages, Allemand
Vergangenheitsverlag
978-3-86408-362-4
Vergangenheitsverlag
978-3-86408-362-4

