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Ambiguität

Ein Denk- und Handlungsansatz für eine Kunstpädagogik in der [Klima]Krise

Wie können wir in der [Klima]Krise kunstpädagogisch handeln und dabei den Ambiguitäten von Krise, Kunst und Bildungssituationen gerecht werden? In ihrer pädagogisch-hermeneutischen Forschungsarbeit analysiert Marie Johanna Trautmann Begriffe und Phänomene der Ambiguität und entwickelt daraus ein spezifisches Begriffsverständnis für die Kunstpädagogik. Ambiguität wird sodann zur zentralen Denkfigur, um Bildungssituationen, künstlerische Praxis und Rezeption sowie gesellschaftliche Verflechtungen im Kontext der [Klima]Krise neu zu befragen. Diese drei Befragungen legt die Autorin übereinander und formuliert mit den Ergebnissen in Anknüpfung an kunstpädagogische Konzepte und Beispiele Strategien ambiguitätssensibler Kunstpädagogik. Mit der theoretischen Anwendung ebenjener ambiguitätssensiblen Kunstpädagogik auf bestehende Konzepte an der Schnittstelle von Kunst und Bildung in der [Klima]Krise sowie der Analyse verschiedener Praxisbeispiele ergibt sich ein differenziertes Bild für ein transformatives kunstpädagogisches Handeln in der [Klima]Krise.

septembre 2025, 420 pages, Kunst Medien Bildung, Bd. 22, Allemand
Kopäd Verlag
978-3-96848-177-7

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