Die völker- und verfassungsrechtlichen Grenzen menschenrechtlicher Regulierung internationaler Lieferketten

Eine Untersuchung am Beispiel des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes

Durch unternehmerische Tätigkeiten kommt es in den globalen Wertschöpfungsketten immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen. Die Autorin untersucht, wie Staaten - insbesondere der Herkunftsstaat - Unternehmen aus völker- und verfassungsrechtlicher Sicht zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten verpflichten können und welchen rechtlichen Grenzen sie dabei unterliegen. Im Mittelpunkt steht das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, dessen Vorgaben umfassend analysiert werden. Ein ergänzender Blick auf ausgewählte afrikanische Staaten beleuchtet aktuelle gesetzgeberische Entwicklungen zum Ausbau des menschenrechtlichen Schutzes.

Juni 2026, 468 Seiten, Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht, Bd. 49, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3560-1

Weitere Titel der Reihe: Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema