Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die territoriale Zuordnung von Beteiligungsaufwand im Europäischen Unternehmenssteuerrecht

Zugleich zur Verfassungsmäßigkeit des § 8b Abs. 5 KStG in der Fassung des ProtErklG

Der steuerliche Abzug von Beteiligungsaufwendungen war seit der Einführung des § 8b Abs. 7 KStG a.F. zum 1.1.1999 Gegenstand vielfacher gesetzgeberischer Anpassungen. Weitere Korrekturen sind nicht zuletzt angesichts der verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die aktuelle Regelung zu erwarten. Der Autor entwickelt einen Vorschlag für die gesetzgeberische Neugestaltung dieses steuerrechtlichen Problempunktes, der im Spannungsfeld der Nettobesteuerung, der Grundfreiheiten des EG-Vertrages und der fiskalischen Interessen der Mitgliedstaaten steht. Vorgeschlagen wird der Abzug von Beteiligungsaufwendungen im Ansässigkeitsstaat der Tochtergesellschaften verbundener Unternehmen. Die Regelung soll die Mutter-Tochter-Richtlinie von 1990 ergänzen.

September 2006, 272 Seiten, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-55748-8

Weitere Titel zum Thema