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Die Privilegierung von Konzernen gemäß § 1 Abs. 3 Nr. 2 AÜG

Das Werk widmet sich der Untersuchung des in § 1 Abs. 3 Nr. 2 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) enthaltenen Konzernprivilegs. Während der Mitarbeiterverleih in Deutschland grundsätzlich strengen Regelungen unterliegt, enthält das Konzernprivileg eine weitgehende Ausnahme hiervon. Die Autorin prüft die Reichweite dieser hochumstrittenen Norm. Neben der zu bejahenden Frage, ob die Ausnahmevorschrift im Einklang mit europäischem Recht sowie deutschem Verfassungsrecht steht, werden die tatbestandlichen Voraussetzungen und Grenzen der unbestimmt formulierten Privilegierung dargestellt. Das Werk richtet sich damit sowohl an Rechtsanwälte, die zum AÜG beraten, als auch an Rechts- und Personalabteilungen von Konzernen, die in ihrer täglichen Praxis mit Fragen des unternehmensübergreifenden und ggf. grenzüberschreitenden Mitarbeitereinsatzes konfrontiert sind. Die Autorin ist seit 2011 als Rechtsanwältin im Arbeitsrecht und schwerpunktmäßig im Recht der Arbeitnehmerüberlassung tätig.

Februar 2020, ca. 484 Seiten, GLEISS LUTZ Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht, Bd. 66, Deutsch
Nomos
978-3-8487-6459-4

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