Der Zeustempel in Olympia als Stíftungsbau des demokratischen Elis
Mit der vorliegenden Arbeit hat sich der Verfasser vier Aufgaben gesetzt: Erstens, die Vorgänge auf den Metopen M 1, M 3, M 10 und M 12 zu analysieren und ihren Aussagegehalt zu bestimmen, zweitens, die Rolle Athenas im Metopengeschehen zu untersuchen und den Wandel in ihrem Bild zu erklären, drittens, zu prüfen, in welchem Verhältnis die Geschehnisse auf den Giebeln zu den Metopen stehen, um schließlich viertens darauf aufbauend zu versuchen, auf die Frage nach der Bedeutung der Stiftung des demokratischen Elis als Bildträger eine Antwort zu finden. Als Ergebnis fällt neues Licht auf den frühklassischen Bauschmuck des Zeustempels in Olympia. Es erhellt sowohl Details als auch das Ganze: die aufeinander bezogenen Mythen und den historischen Hintergrund.
Phoibos Verlag
978-3-85161-331-5

