Der Dokumentationsfehler im Medizin- und Kapitalanlagerecht
Eine kritische Analyse der Rechtslage nach Erlass des PatRG und der MiFID II unter besonderer Berücksichtigung der historischen Entwicklung
Die vorliegende Arbeit untersucht unter Rückgriff auf die Rechtsnatur und den Zweck der jeweiligen Dokumentationspflicht haftungs- und beweisrechtliche Rechtsfolgen eines Dokumentationsfehlers. Sie vergleicht hierbei die Dokumentationspflichten von Ärzten und Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WpDU), da diese einen gemeinsamen Ursprung besitzen. Der BGH leitete einst die Dokumentationspflicht des Arztes aus der Rechenschaftspflicht von Vermögensverwaltern her. Die beiden Dokumentationspflichten weisen daher eine ähnliche Struktur und Ausprägung auf, wie auch eine Reihe von ähnlich gelagerten Folgeproblemen.
Januar 2026, ca. 403 Seiten, Schriften zum Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht, Deutsch
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
978-3-658-50383-3
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