Deep Fakes vor Gericht
Generative Künstliche Intelligenz ermöglicht die Erstellung zunehmend authentisch anmutender Inhalte. Die Technologie bietet zahlreiche positive Anwendungsfälle, kann in Gestalt täuschender und diffamierender Deep Fakes jedoch auch immense Gefahren für den Persönlichkeitsschutz Einzelner und die Gesellschaft insgesamt bergen. Hinzu kommt, dass KI auf eine Vielzahl von Trainingsdaten angewiesen ist, die vielfach geistigen Schutzrechten, wie dem Urheberrecht unterliegen. Diese Arbeit intendiert anhand des Beispiels Deep Fake aus einer rechtswissenschaftlichen, aber interdisziplinär unterfütterten Perspektive Lösungsansätze für die aufgezeigten Probleme in den Bereichen Persönlichkeitsschutz, Urheberrecht und Technologieregulierung zu liefern.
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-2053-9

