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Das Mindeststeuergesetz bei Kapitalgesellschaften unter Rückgriff auf die Vorschriften des HGB

Eine kritische Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Anwendungsbereichs, der Vereinfachungsregelungen sowie ausgewählter Ermittlungsschritte des Mindeststeuer-Gewinns

Das MinStG stellt ein völlig neuartiges Besteuerungskonzept dar, das ausgehend von Daten der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung eine globale Mindestbesteuerung i.H.v. 15 % sicherstellen soll. Der auf Ebene der OECD entwickelte Ansatz sieht sich jedoch erheblicher Kritik hinsichtlich seiner Komplexität und der dadurch zu erwartenden hohen Rechtsunsicherheiten und Befolgungsaufwände ausgesetzt. In seiner innovativen Studie unternimmt Dr. Philipp Linster jetzt neben einer Einordnung des Hintergrunds und der grundsätzlichen Wirkungsweise der globalen Mindestbesteuerung insbesondere eine kritische betriebswirtschaftliche Analyse - des Anwendungsbereichs des MinStG, - der im MinStG enthaltenen Vereinfachungsregelungen sowie - zu ausgewählten Ermittlungsschritten des Mindeststeuer-Gewinns. Anhand vieler Abbildungen, Beispiele und Tabellen werden bestehende Schwachstellen, Handlungsempfehlungen und Verbesserungspotenziale aufgezeigt, wobei von der Anwendung des HGB als maßgeblichem Rechnungslegungsstandard ausgegangen wird.

Februar 2025, 498 Seiten, Bilanz-, Prüfungs- und Steuerwesen, Bd. 67, Deutsch
Schmidt, Erich Verlag
978-3-503-24106-4

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