Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Bestands- und Nutzungsdatenauskünfte der Anbieter digitaler Dienste an Strafverfolgungs- und Gefahrenabwehrbehörden

Sicherheitsrechtliche Auskünfte digitaler Dienste stehen trotz ihrer praktischen Bedeutung häufig im Schatten der Auskünfte durch Telekommunikationsdienste. Dem tritt die Arbeit entgegen, indem sie die einschlägigen Bestimmungen der §§ 22-24 TDDDG beleuchtet. Einen Schwerpunkt bildet die Bestimmung der Eignung der Instrumente zur Aufklärung von Straftaten und der Abwehr von Gefahren. Besonderes Augenmerk liegt auf den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Auskünfte, insbesondere dem sog. Doppeltürmodell, das kritisch gewürdigt wird. Zudem wird eine an ihrem Eingriffsgewicht orientierte Neuordnung der Auskunftsverfahren vorgeschlagen.

November 2025, ca. 392 Seiten, Schriften zum Polizei- und Sicherheitsrecht, Bd. 05, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3145-0

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