Es gibt ein Mittel gegen die Angst: das Denken
Wie vermeidet man, dass globale Krisen zu persönlichen Krisen werden? Jürgen Wiebicke beschreibt in diesem Buch, wie wir mithilfe der Philosophie hoffnungsvoll bleiben können.
Die vielen politischen und gesellschaftlichen Krisen wirken sich auf unser Lebensgefühl aus. Viele Menschen sehen ihre Komfortzone und ihr privates Leben von allen Seiten bedroht, was Gefühle wie Angst, Wut und Hilflosigkeit hervorruft.
Die Philosophie hatte gerade in Krisenzeiten ihre Sternstunden, und Jürgen Wiebicke analysiert mithilfe der großen Denkerinnen und Denker wie Montaigne, Arendt, Jaspers und Sartre unsere heutige Situation. Ein tröstliches Buch, das zeigt, dass es ein Mittel gibt gegen die Angst: das Denken.
Überarbeitete Taschenbuchausgabe; das Original erschien unter dem Titel 'Emotionale Gleichgewichtsstörungen'
Kiepenheuer & Witsch
978-3-462-05574-0

