Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Vertragsstrafen im deutschen und englischen Recht

Funktion und Grenzen von Vertragsstrafen sowie europäische Reformperspektiven

Wie Vertragsstrafen auf europäischer Ebene wirkungsvoller und funktionaler gestaltet werden können Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien haben für beide Staaten eine große Bedeutung. Geregelt werden sie durch Wirtschaftsverträge, die regelmäßig Klauseln enthalten, die für den Fall der Nichterfüllung eine Vertragsstrafe festlegen. Die Bedeutung der Vertragsstrafen liegt vor allem darin, dass sie es ermöglichen, langwierige Gerichts- oder Schiedsverfahren zu vermeiden. Ziel dieser Arbeit ist es zu ermitteln, welche der beiden Rechtsordnungen bessere Regelungen hinsichtlich der Grenzen von Vertragsstrafen bietet. Die Autorin untersucht die Funktion von Vertragsstrafen in den jeweiligen Rechtssystemen und unterzieht sie einer rechtsvergleichenden Analyse. Sie setzt sich mit den rechtlichen Grenzen der Vertragsstrafe nach deutschem Recht im Vergleich zu penalty und liquidated damages nach englischen Recht auseinander insbesondere nach der vom Supreme Court eingeleiteten Trendwende. Abschließend zeigt sie europäische Reformperspektiven hinsichtlich von Vertragsstrafen auf. - Funktionen von Vertragsstrafen bzw. penalty clauses - Grenzen der Vertragsstrafe im deutschen und englischen Recht - Rechtsvergleichende Gesamtanalyse - Europäische Reformperspektiven

octobre 2025, 160 pages, Berliner wirtschaftsrechtliche Schriften, Bd. 21, Allemand
Gans Verlag
978-3-946392-73-6

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