Christina Müller untersucht, wie die Gesetzesinitiativen der letzten beiden Jahre hinsichtlich der Regulierung von Analysten in den USA und in Deutschland unter ökonomischen Aspekten zu beurteilen sind. Besonderen Wert legt sie auf die Frage, in wie weit Analysten für fehlerhafte Aktienempfehlungen in den Medien haftbar gemacht werden sollten. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Regulierung der Analysten in beiden Rechtssystemen gelungen ist, aber weiterhin Verbesserungen erforderlich sind.
février 2015, Business and Economics (German Language), Allemand
DEUTSCHER UNIVERSITÄTSVERLAG
9783322821010
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