Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Polizei und Massendaten

Kriminologisch-rechtswissenschaftliche Perspektiven auf die Rekonfiguration polizeilicher Sozialkontrolle

Das Ideal einer datenmächtigen Polizei verspricht Sicherheit in einer als immer unsicherer empfundenen Welt. Ausgestattet mit einem wachsenden Tableau neuer Technologien soll die "datafizierte" Polizei eine effektivere staatliche Sozialkontrolle ermöglichen. Dieses sicherheitspolitische Projekt hat einen tiefgreifenden Wandel von polizeilichem Informationswesen und polizeilicher Sozialkontrolle in Gang gesetzt, den der Autor multidisziplinär beleuchtet. Er kommt zu dem Ergebnis, dass das polizeiliche Informationswesen zwischen Verselbstständigung und Überforderung changiert. Die Arbeit entwickelt Szenarien als Grundlage für eine proaktive Gestaltung polizeilicher Sozialkontrolle in der spätmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Die Dissertation ist mit dem Nachwuchspreis für besonderes Engagement in der Forschung der Universitätsgesellschaft Leipzig sowie mit dem Dr. Feldbausch-Preis der Juristenfakultät Leipzig ausgezeichnet worden.

octobre 2024, env. 588 pages, Schriften zur Kriminologie, Bd. 32, Allemand
Nomos
978-3-7560-1713-3

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