Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Kartellverbot und nachhaltige Entwicklung

Die Berücksichtigungsfähigkeit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeitsziele im Rahmen des Art. 101 AEUV

Die Privatwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sowie des europäischen Green Deals. Doch Kooperationen zwischen Wettbewerbern zur Förderung ökologischer und sozialer Ziele werfen komplexe kartellrechtliche Fragestellungen auf. Das Werk analysiert die ökonomischen Grundlagen und regulatorischen Spielräume, beleuchtet Zielkonflikte im Unionsrecht und untersucht die Ansätze der EU-Kommission und Wettbewerbsbehörden der Mitgliedstaaten. Es zeigt, wie Nachhaltigkeitsziele in die Anwendung von Art. 101 Abs. 1 und 3 AEUV integriert werden können und entwickelt praxisorientierte Lösungsansätze für einen ausgewogenen Ausgleich zwischen Wettbewerbsschutz und nachhaltiger Entwicklung. Die Arbeit wurde mit dem GRUR-Dissertationspreis in der Kategorie Marken-, Wettbewerbs- und Designrecht und dem CBH Promotionspreis ausgezeichnet.

mai 2025, env. 444 pages, Kartell- und Regulierungsrecht, Bd. 48, Allemand
Nomos
978-3-7560-0172-9

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