Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

HANNA UND DAS LETZTE WORT

In den 1930er Jahren verbrachte die junge Hanna, die Mutter des Autors, ihre Ferien oft in den Schweizer Bergen mit ihrem Onkel Ernst Zuppinger, einem Maler. Sie begleitete ihn jeweils bei seinen Ausflügen, im Freien zu malen. Eines seiner Bilder ziert den Umschlag dieses Buches. Die Exkursionen führten zu einer Reihe Begegnungen mit dem kleinen, grünen Monster in einer Höhle. Dieses Wesen, ein Relikt aus urzeitlichen Tagen, als die Menschen noch spürten, dass die Natur mit Geist und Bedeutung erfüllt ist, hatte den Aufstieg und Fall der alten Götter überdauert. Es hatte sich jedem späteren Pantheon und sogar Gott verweigert und verweilte namenlos und ungebunden. Die beiden Protagonisten treten in einen lebhaften Dialog: mal verlieren sie sich in theologische Auseinandersetzungen, mal entwerfen sie spielerisch ihr eigenes Evangelium - ein Letztes Wort, das den abrahamitischen Religionen mit heiterem Trotz entgegentritt. Das Schicksal des liebenswerten kleinen, grünen Monsters scheint sich zunehmend abzuzeichnen in diesen Gesprächen mit einer aufgeweckten Jugendlichen, die sich mit Frische und Neugier auf diese Freundschaft und ihre Herausforderungen einlässt.

février 2026, 97 pages, Universum, Allemand
Europa Edizioni srl
979-12-5703-157-2

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