Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Eheverträge in schweizerisch-deutschen Sachverhalten

Ehevertragliche Gestaltungsmöglichkeiten in schweizerischen, deutschen und schweizerisch-deutschen Sachverhalten im Bereich des Güterrechts, der beruflichen Vorsorge und des Unterhalts aus Sicht des schweizerischen und des deutschen Rechts

Eine Scheidung stellt die Betroffenen in rechtlicher und emotionaler Hinsicht oft vor grosse Probleme. Liegt zusätzlich ein internationales Element vor, verschärft sich die ohnehin belastende Situation erheblich. Ehegatten verspüren deshalb vermehrt das Bedürfnis nach Scheidungsplanung und wollen den «worst case» bereits vor der Eheschliessung oder während andauernder Ehe berechenbar machen. Das Werk geht der Frage nach, welche ehevertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten den Ehegatten nach schweizerischem und nach deutschem Recht in schweizerischen, deutschen und schweizerisch-deutschen Sachverhalten zukommen. Es werden einerseits die binnenrechtlichen Gestaltungsspielräume betrachtet. Andererseits wird allfälliger zusätzlicher Spielraum der Ehegatten im Bereich des (internationalen) Zivilprozessrechts aufgezeigt.

janvier 2016, 430 pages, Schriftenreihe für Internationales Recht (SIR), Bd. 125, Allemand
Helbing & Lichtenhahn, Nomos
978-3-7190-3760-4

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