Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die Organisation des Haftungsrisikos des Vorstands in der Privatstiftung

Haftungsbegrenzung in der Privatstiftung: Grundlagen und Instrumente

Die Privatstiftung ist ein zentrales Instrument der Vermögenskonzentration und -bindung. Zugleich ist die Tätigkeit des Stiftungsvorstands mit erheblichen Haftungsrisiken verbunden. Dieses Buch widmet sich der Frage, inwieweit das Haftungsrisiko des Stiftungsvorstands wirksam begrenzt werden kann. Auf Grundlage des österreichischen Privatstiftungsrechts analysiert der Autor systematisch die Haftungstatbestände und entwickelt praxisnahe Strategien zur Haftungsminderung.

Im Mittelpunkt stehen zentrale Instrumente wie die Entlastung des Stiftungsvorstands, die Anwendbarkeit der Business Judgment Rule, statutarische und vertragliche Haftungsbeschränkungen, Haftungsbegrenzungen im Innenverhältnis sowie die Rolle der D&O-Versicherung. Rechtsvergleiche zum Kapitalgesellschaftsrecht sowie Bezüge zum deutschen, liechtensteinischen und schweizerischen Stiftungsrecht erweitern die Perspektive und erleichtern die Einordnung.

Das Werk richtet sich gleichermaßen an Wissenschaft und Praxis. Rechtsanwält*innen, Notar*innen, Richter*innen, Mitglieder von Stiftungsorganen sowie alle mit Privatstiftungen befassten Personen erhalten eine fundierte und verlässliche Orientierung zu einem zentralen Haftungsthema.

avril 2026, env. 300 pages, Allemand
Verlag Österreich GmbH
978-3-7046-9871-1

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