Die Lana Frieda
Frieda, 1916 geboren, wächst als Halbwaise in den Bergen Osttirols auf. Das Bauernmädchen wird von einem Kostplatz zum nächsten gestoßen. Kindheit und Jugend sind geprägt von harter Arbeit, Entbehrungen und Rückschlägen, aber auch von innerer Stärke. Die erwachsene Frieda findet in Bad Ischl ein Zuhause und hinterlässt schließlich ein Leben voller Mut und Zuversicht. Jahrzehnte später erkundet eine junge Frau, ebenfalls Frieda genannt, das liebliche Bad Ischl und findet die Biografie ihrer Namensschwester. Sie macht sich auf die Suche nach der anderen Frieda - und findet zu sich selbst. Edith Mair zeigt in ihrem Roman, wie sehr Herkunft, soziale Ungleichheit und Selbstbestimmung das Leben prägen. Und die Autorin lässt die Leserinnen und Leser die Magie Bad Ischls spüren, eines Städtchens, das Sehnsucht weckt und die unterschiedlichen Schicksale der beiden Frauen verbindet.
BoD - Books on Demand
978-3-7386-1112-0

