Die Farben der Wüste (Ikonen ihrer Zeit 12)
Georgia O'Keeffe malte, um die Welt neu zu begreifen | Der ergreifende Roman über eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und ihren Kampf um Selbstbestimmung
EINE UNGEZÄHMTE FRAU, DIE AUS SCHMERZ SCHÖNHEIT SCHUF
Unter dem flammenden Himmel von New Mexico blickt Georgia O’Keeffe auf ihr Leben zurück: Auf die schillernden Jahre in New York, umgeben von Künstlern und Fotografen, auf ihren Kampf für Frauenrechte und nicht zuletzt auf ihre große Liebe zu Alfred Stieglitz, dessen Aktfotografien von Georgia ihr Gesicht weit über die Grenzen der USA bekannt machte. Doch erst jetzt in der Einsamkeit der Wüste findet die erwachsene Künstlerin die Erdung, die sie ihr ganzes Leben suchte. Dabei wird klar, dass sie ihrem Ehemann und Förderer Stieglitz längst entwachsen ist. Und, endlich, kann sie ganz frei sein.

