Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Der urheber- und lauterkeitsrechtliche Schutz fiktiver Figuren

Unter Beachtung der Leistungsschutz- und Persönlichkeitsrechte ihrer Darsteller

Die Kapitalisierung fiktiver Figuren stellt nicht erst seit dem inflationären Aufkommen von Superhelden-Verfilmungen ein Massengeschäft dar. Entsprechend reizvoll gestalten sich die Figurenvermarktungen damit für Nachahmende. Die Arbeit untersucht die Schutzfähigkeit von Figuren aus urheber- und lauterkeitsrechtlicher Perspektive und widmet sich in diesem Zusammenhang der Frage, inwiefern sich die entwickelten Grundsätze auf menschliche Kunstfiguren übertragen lassen. Dabei wird schließlich ein Lösungsansatz herausgearbeitet, mit dem sich Grenzfälle einordnen lassen, in welchem die Metaebene zwischen realer Person und fiktiver Figur verschwimmt.

novembre 2024, env. 209 pages, Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht, Bd. 147, Allemand
Nomos
978-3-7560-1863-5

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