'Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt.'
Rainer Maria Rilke
erzählt in seinem wohl bekanntesten Werk von einem eingesperrten Panther, den er im Jardin des Plantes in Paris gesehen hat. Er verleiht dem eigentlich stummen Tier mit seinem Gedicht eine Stimme und versetzt den Leser:innen in die Gefühlswelt der gefangenen Raubkatze: Als sähe man dem Panther mitten ins Herz.
Kombiniert mit
Julia Nüschs
unglaublich poetischen Bildern erlebt man diese berühmten Verse so berührend wie nie zuvor.

