Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Bezugsrechte bei Kapitalerhöhungen

Eine ökonomische Analyse aus Aktionärssicht

Nach traditioneller Sichtweise schützt ein Bezugsrecht Altaktionäre unter anderem vor Vermögensnachteilen. In neuerer Zeit werden allerdings verstärkt mit Bezugsrechten verknüpfte Nachteile diskutiert. Dies hat den deutschen Gesetzgeber veranlasst, Erleichterungen bei den Möglichkeiten eines Bezugsrechtsausschlusses vorzunehmen. Udo Terstege unterzieht behauptete Nachteile einer grundlegenden kritischen Überprüfung. Er untersucht insbesondere, inwieweit Transaktionszeiten und Anreizprobleme geeignet sind, Nachteile eines Bezugsrechts zu begründen. Es wird deutlich, dass die Bezugsrechtsnachteile größtenteils auf unbewiesenen Behauptungen beruhen. Anhand einer modelltheoretischen Untersuchung zeigt der Autor außerdem, dass negative Bezugsrechtsdisparitäten durch die Berücksichtigung von Transaktionskosten fundiert werden. Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis 2001 der Heinz-Ansmann-Stiftung ausgezeichnet.

mars 2001, env. 464 pages, neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf), Bd. 277, Allemand
Deutscher Universitätsverlag
978-3-8244-9052-3

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