Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Beziehungen zu Medienfiguren

Jugendmedienschutzrechtliche Implikationen

Die Auseinandersetzung mit Medienfiguren, seien es Idole aus Fernsehen und Social Web oder virtuelle Figuren, prägt die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig wird dieser Prozess flankiert durch den verfassungsrechtlich verankerten Schutzauftrag des Jugendmedienschutzrechts. Die interdisziplinäre Arbeit schlägt eine Brücke zwischen Rechts- und Sozialwissenschaften, indem sie sich tiefgehend mit den aktuellen Kenntnisständen der Mediensozialisationsforschung zu Nutzen und Risiken von Medienbeziehungen beschäftigt und sie für die rechtliche Einordnung von Angeboten anschlussfähig macht. Unter den Begrifflichkeiten von Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und Jugendschutzgesetz werden Handlungsbedarfe abgesteckt.

janvier 2024, env. 218 pages, Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht, Bd. 19, Allemand
Nomos
978-3-7560-0822-3

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