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Zur Immobilie aus Sicht der Rechnungslegung und Bewertungstheorie

Die Immobilie stellt eine Vermögensposition dar, die in aller Regel in jedem unternehmerischen Portefeuille zu finden ist. Dabei stehen Unternehmen vor dem Problem, daß Immobilien fast ausnahmslos Unikate sind, was mit besonderen Anforderungen an ihre Abbildung in der Rechnungslegung und ihre Wertermittlung einhergeht. Christoph Hares analysiert die Immobilie aus bilanz- und bewertungstheoretischer Sicht, um auf diese Weise innovative Erkenntnisse sowohl über die Rechnungslegung als auch die Bewertung der Immobilie zu gewinnen.
November 2010, ca. 245 Seiten, Finanzwirtschaft, Unternehmensbewertung & Revisionswesen, Deutsch
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-2706-4

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