Transformation von Fernsehformaten in die Volksrepublik China

Eine institutionenökonomische Betrachtung der Internationalisierung
Der internationale Handel von Medienprodukten ist in der Praxis vermehrt zu beobachten. Die Frage, ob und wie ein Fernsehformat von einem Kulturraum in einen anderen erfolgreich übertragen und vermarktet werden kann, untersucht Birgit Bodenstein-Köppl anhand eines der größten Fernsehmärkte der Welt: China. Die Transformation von fiktionalen und nonfiktionalen Fernsehformaten nach China analysiert sie anhand von drei Fallstudien. Theoretisch begleitet wird der Transformationsprozess aus Sicht der Neuen Institutionenökonomie im chinesischen Kontext. Die Zusammenführung der theoretischen und empirischen Ergebnisse liefert Interessenten an der Internationalisierung von Medienprodukten wertvolle Handlungsempfehlungen.
Dezember 2010, ca. 182 Seiten, Markt- und Unternehmensentwicklung Markets and Organisations, Deutsch
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-2282-3

Weitere Titel der Reihe: Markt- und Unternehmensentwicklung Markets and Organisations

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema